Tipps zur Selbstmotivation

7 Tipps zur Selbstmotivation

 

In den letzten Monaten habe ich etwas an meiner Selbstmotivation gearbeitet und fühle mich seid dem viel besser. Ich habe aufgehört Fernsehn zu gucken oder den ganzen Tag zu verschlafen. Meine Träume und Ziele ernst zu nehmen. Einfach nicht mehr viel über alles Nachzudenken, sondern machen. Sich nicht von schlechten Nachrichten überrollen und pessimistischen Menschen runter ziehen zu lassen. Ich freue mich, mit den folgenden Denkansätzen vielleicht ein paar positive Gedanken an euch weiter geben zu können und zu motivieren, euch mehr mit euren Träumen und Zielen auseinander zu setzen. Alles ist besser als im Ungewissen, manchmal sogar „Unglücklich sein“ zu verweilen und sich immer zu Fragen: „Was wäre wenn?“ Also raus aus der Komfortzone!

 

1.SIEH DIE WELT DURCH EINE POSITIVE LINSE

„Human is beautiful; perfect ist boring.“

Tagtäglich hören wir die Schlagzeilen: „Die Person ist ein Betrüger!“, „Er ist dumm!“, „Sie sieht fett aus in ihrem Kleid!“. Dieser Journalismus hat dazu geführt, dass wir immer nach den schlechten Eigenschaften, Schulden und Fehlern der Menschen suchen. Wir sehen die Welt durch eine negative Linse. Lasst uns anfangen an unseren Gegenüber zu Glauben. Das Interessante, Menschliche und Schöne an jedem zu sehen, der uns begegnet. Geht man mit diesen positiven Erwartungen auf andere zu, wird man sie auch an ihnen finden. Die meisten Menschen glauben so zu sein, wie man sie behandelt.

 

2. SICH MIT POSITIVEN MENSCHEN UMGEBEN

„You are what you think.“

Wichtig ist es Menschen um sich zu haben, die einen motivieren und selber positiv durchs Leben gehen. Mit denen man über Träume oder Ziele reden kann und die einen auf dem Weg dorthin bestärken. Pessimistik zieht einen auf die Dauer runter und macht nicht glücklich. Man merkt oft nicht wie sehr man die Verhaltens- und Denkweise einer Person übernimmt, wenn man sehr viel mit ihr zusammen ist. Die Einstellung zum Leben und zu sich selber ist letztendlich Alles.

 

3. MOTIVATIONS- VIDEOS/ LIEDER/ BÜCHER

„Push yourself because, no one else is going to do that for you.“

Was mir hilft positiver zu Denken sind ab und zu ein paar Motivations- Lieder, Bücher oder Videos. Wenn man sich immer nur Trauer- Lieder reinzieht, fühlt man es in dem Moment, auch wenn man vielleicht gerade gar keinen Grund dazu hat. Im Moment lese ich „The Charge“ von Brendon Burchard. Er schafft es mit seinen Zeilen zu Motivieren und Inspirieren. Auch seine Videos auf YouTube sind echt gut! Es gibt natürlich noch sämtliche andere Motivations- Coaches, die sehenswert sind! Wenn man sich drauf einlässt kann es wirklich etwas in einem bewegen.

 

4.VORBILDER SUCHEN

„I’m the greatest, i said it even before i knew i was.“ – Muhammed Ali

Im entferntesten Bekanntenkreis habe ich Menschen kennengelernt, die ihr Ziel vor Augen hatten und nun dort angekommen sind wo sie sein wollten. Für mich ist das super motivierend zu Sehen. Daran sieht man, dass ganz normale Menschen wie du und ich es schaffen können ihre Träume zu verwirklichen. Wieso sollte ich dann nicht auch meine Ziele erreichen können? Meiner Meinung nach gibt es keinen Grund es nicht zu schaffen, wenn man alles dafür gibt und es von ganzem Herzen will.

 

5. CHANCEN ERKENNEN UND ZU SCHÄTZEN WISSEN

„Start each day with a grateful heart.“

Wir haben in Deutschland alle Möglichkeiten der Welt. Wir können jeden Abschluss nachholen und uns Selbstständig machen. Wir können Reisen wohin wir wollen, sind abgesichert und durch das Internet gibt es mittlerweile keine Grenzen mehr. Wir müssen anfangen unsere Chancen und unseren Standard als ein Privileg von einigen Wenigen zu sehen. Wenn man sich die Zahlen einmal vor Augen hält, wird es einem noch bewusster. Bestünde die Welt aus 100 Menschen hätten 56 von ihnen kein Internet und damit keinen Zugriff auf die unendliche Informations- und Wissensgesellschaft. 25 Menschen haben kein Smartphone. Nur 7 Menschen besuchen ein Collage. 14 Menschen können nicht lesen und schreiben. 23 Menschen von 100 habe kein Dach über dem Kopf. 15 Menschen müssen mit nur 2 Dollar am Tag auskommen und 13 Menschen haben kein sauberes Trinkwasser. Wir dürfen unseren Standard nicht als selbstverständlich sehen und versuchen jeden Tag dankbar zu sein für das was wir haben. Lasst uns dieses Privileg zu schätzen wissen und auch nutzen!

 

6. FRÜH AUFSTEHEN UND NICHT ZU VIEL FERNSEHEN

„One day your life will flash before your eyes. Make sure it’s worth watching.“

Mein Freund und ich haben uns angewöhnt früh aufzustehen, auch wenn wir nichts vor haben. Wir haben so viel mehr vom Tag. Ausnahme natürlich wenn man am Abend vorher was Trinken war!

Außerdem schauen wir kein Fernsehen mehr und mein Tag ist gefühlt doppelt so lang und effektiv. Man merkt garnicht wie viel Zeit man in der Woche mit Sendungen „verschwendet“, die man eigentlich garnicht gucken will oder schon tausend mal gesehen hat. Natürlich machen wir uns auch mal einen gemütlichen Abend und schauen eine Serie auf dem Laptop. Aber dann machen wir das bewusst und haben den Fernseher nicht von Morgens bis Abends laufen, was echt gut tut! Du erinnerst dich schließlich nicht an die Tage an denen du vor dem Fernseher saßt, sondern an die, wo du etwas neues erlebt, gelernt oder geschaffen hast.

 

7. AUFHÖREN ZU VIEL NACHZUDENKEN

„By Change or fade, life flips it up site down,smashing our crazy reality and breaking open the cage for good.“ – Brendon Burchard

Wir Menschen haben die Angewohnheit alles zu Hinterfragen. Uns tausend Dinge Auszumalen was passieren könnte und grundsätzlich vom Schlechten auszugehen. Zu viel Nachdenken macht einen Unsicher. So kann die eigene Stimme manchmal der größte Feind sein: „Das kannst du nicht“, „du hast das wieder vergessen“, „hier bist du schlecht“, „dafür bist du zu schüchtern“, „dein Bauch ist zu dick“, „deine Haare zu dünn“ und so weiter. Egal ob vor einer Präsentation oder einem Date. Schaff ich es wirklich ganz alleine zu Verreisen? den Abschluss nachzuholen? eine neue Wohnung oder einen neuen Job zu finden, in dem ich wirklich glücklich bin? Ja du kannst! Selbst wenn nicht alles rund läuft, lernt man aus seinen Erfahrungen und erreicht letztendlich sein Ziel. Alles ist besser als im Ungewissen, manchmal sogar „Unglücklich sein“ zu verweilen und sich immer zu Fragen: „Was wäre wenn?“ Also raus aus der Komfortzone!

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