Gründe warum Reisen glücklich macht

Warum Reisen glücklich macht

 

REISEN STÄRKT DIE PERSÖNLICHKEIT

Du hast dich durch den tiefsten Urwald gekämpft, bist mit Haien geschwommen, hast einen Fallschirmsprung gemacht oder den schier unendlichen Berg bezwungen. Wer beim Reisen an seine Grenzen geht und darüber hinaus, stärkt sein Selbstbewusstsein. Der Vortrag in der Uni oder das Vorstellungsgespräch sind auf einmal nicht mehr so weltbewegend, sondern ein Kinderspiel im Vergleich zu dem was man erlebt hat. Man verliert die Angst alleine zu unbekannten Orten zu fahren oder Dinge alleine zu unternehmen. Beim Reisen ist man oft auf fremde Menschen angewiesen, die manchmal nicht einmal die selbe Sprache sprechen. Zuhause fällt es dir dann viel leichter mit anderen in Kontakt zu kommen.

 

Strand von Thailand Koh Samui

UNSERE MÖGLICHKEITEN ERKENNEN

Man kann sich nicht aussuchen wo man geboren wird. Manche verbringen ihr Leben lang im flachen Münsterland und sehnen sich eigentlich nach schneebedeckten Alpen. Andere wohnen im kleinsten Dorf und träumen vom lauten Berlin. Die andere sehnen sich dagegen nach Ruhe und einer Stadt in der jeder jeden kennt. Viele bleiben für immer in der Stadt in der sie geboren sind, gehen auf die Schule auf der auch schon die Eltern waren, fahren jedes Jahr in den gleichen Urlaub und suchen sich eine Arbeit in der Nähe. Dabei wissen wahrscheinlich viele gar nicht, dass sie sich woanders viel wohler fühlen würden. Vielleicht viel glücklicher wären. Deswegen ist es so wichtig zu Reisen. Andere Lebensweisen und Kulturen kennenlernen. Andere Landschaften sehen und eine andere Luft einatmen. Aus seiner kleinen Welt hinausschauen und sehen wie viele unendliche Möglichkeiten es gibt sein Leben zu gestalten.Sonnenuntergang in Thailand

DIE SCHÖNHEIT UNSERER ERDE SEHEN

Als ich in Kenia war hatte ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Die Farben sind ganz anders auf der anderen Seite der Welt. Der Sand so weiß, dass er einen blendet und die Pflanzen so saftig grün, direkt neben dem türkis blauen Wasser. Alles sieht so unwirklich und wunderschön aus. Ein ähnliches Gefühl hatte ich, als ich das erste Mal durch die Alpen gefahren bin. Umringt von riesigen, schneebedeckten Bergen. Man fühlt sich auf einmal so winzig klein neben der gigantischen Natur. Ich liebe es neue Landschaften zu entdecken- unsere Erde ist so reich an Naturwundern.Aussicht über den regenwald Kenias

SICH SELBST VERLIEREN

Nachdem meine 3 Wochen Freiwilligenarbeit mit der Organisation StepIn vorbei waren, hatte ich noch 3 Tage die ich „alleine“ in Thailand verbringen konnte. In diesen 3 Tagen habe ich mich so frei gefühlt wie noch nie. Irgendwo einen Strandbungalow gemietet, auf die Fullmoon Party In Ko Pha- ngan gefahren und mich treiben lassen. Menschen aus den verschiedensten Ländern kennengelernt, getanzt und gesungen als gäbe es keinen Morgen. Nachts im Meer geschwommen und fernab der Touristenstrände eine kleine unbewohnte Insel entdeckt. Der Alltag, die Zeit und alles andere wird auf einmal so unwichtig, weil man nur noch in diesem Moment lebt. Keine Gedanken an gestern oder morgen. Ich habe mich noch nie lebendiger und glücklicher gefühlt, wie in diesem Moment.Schaukel in Thailand Koh Phangan

SEIN GLÜCKSREZEPT FINDEN

Von der Gesellschaft bekommen wir oft suggeriert, dass wir einen vernünftigen Schulabschluss und einen gut bezahlten Job brauchen um uns später ein großes Haus und ein teures Auto kaufen zu können. Damit wir dann glücklich sind. Bloß keine Zeit vertrödeln, du musst endlich „deinen Weg“ finden. Das Beste was ich machen konnte nach meinem Abi war mir ein Jahr Auszeit zu nehmen, in dem ich Praktika gemacht habe und so viel wie möglich gereist bin. Ich habe gemerkt, dass mir die Karriere nicht wichtig ist. Hauptsache ich kann die Welt sehen und so oft wie möglich am Meer sein. Das ist mein persönliches Glücksrezept. Glücksrezept Reisen

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.